Eine Marke mit wirtschaftlichem Erfolg – Ecco
Posted by RedakteurDez 16
Hinter dem Schuhlabel Ecco verbirgt sich ein dänisches Unternehmen, das mittlerweile auf eine beachtliche, wirtschaftlich erfolgreiche Karriere zurückblicken kann. Bald wird in der Firma das 50-jährige Jubiläum gefeiert; im Jahr 1963 wurde Ecco gegründet. Noch heute ist der Schuhkonzern in den Händen der Familie des Gründers Karl Toosbuy. Mit Fug und Recht darf man stolz von sich behaupten, königlicher Hoflieferant zu sein; jedoch nicht nur die königliche Familie kleidet sich mit den Ecco Schuhen. Auch ansonsten ist die Marke sehr beliebt – und zwar nicht nur bei den Dänen, sondern bei allen Menschen, die zum Beispiel Zugriff auf eine Schuhboutique oder einen Online Shop, wie es ihn aber auch für Think! Schuhe unter www.think-schuhe-online.de gibt.
Die Hauptniederlassung der Firma Ecco befindet sich seit Gründung des Unternehmens in Bredebro in Dänemark. Von hier ausgehend hält die Tochter des Firmengründers die Fäden in der Hand, kontrolliert und lenkt, was in den vielen Produktionsstätten auf mittlerweile der ganzen Welt vor sich geht. Einkauf der Materialien von höchster Qualität, ein Maximum an Fachwissen bei der Produktion und dennoch faire Preise: So sieht das Erfolgskonzept aus. Von der Discount Abteilung hat man sich bewusst ferngehalten; man setzt auf Gesundheit der Füße, Eleganz und Tragekomfort, sowie natürlich eine optimale Haltbarkeit der verkauften Schuhe. Die Kunden sollen das Höchstmaß an Gegenleistung für ihr Geld bekommen. Ecco ist ein bekannter Name für alle Menschen, die Wert auf schmerzfreie Füße, bequemes Gehen, trotzdem aber ein modisches Äußeres legen.
Online und im Laden: Ecco kann man weltweit kaufen
Nicht nur die Produktionsstätten von Ecco sind auf der ganzen Erde verteilt. Auch die Einkaufsmöglichkeiten sind breit gefächert. So können die Schuhe zum Beispiel stets aktuell aus der laufenden Saison auf www.schuhglueck.de bestellt werden. Wo genau die Schuhe ins Regal kommen, bestimmt man von Dänemark, von der Hauptniederlassung aus. Hier werden auch die Logistik, der IT-Bereich der Firma und die gesamte Konzeptionierung der Schuhherstellung gemanagt, sodass für eine stets gleichbleibende Qualität gesorgt wird und ein Preiskampf unter den Händlern vermieden wird. Ecco arbeitet übrigens nicht nur für die eigene Schuhkollektion wunderschöner und hochwertiger Damenschuhe und Herrenschuhe, sondern beliefert auch andere Hersteller von Markenschuhen mit dem in den Niederlanden gegerbten Leder. Nebenbei ist man auch in der Lederproduktion für die Fahrzeug- und Luftfahrtindustrie sehr erfolgreich. Diese Tatsachen und natürlich weit über dreitausend Verkaufsstellen bescheren der Firma „Ecco Sko A/S“, so der vollständige Firmenname, einen deutlich dreistelligen Millionenumsatz im Jahr. Im Jahr 2006 waren mehr als 13.000 Mitarbeiter bei Ecco beschäftigt – allerdings nicht nur in der Herstellung und im Design der Schuhe, sondern auch in den anderen, bereits genannten Sparten.
Ecco Schuhe im Spiegel der Zeit
Billiganbieter betrachtet man bei Ecco nicht als Konkurrenz. Man ist auf einen Kundenstamm stolz, der sich durch neues Bewusstsein gegenüber der eigenen Gesundheit und gegenüber einer nachhaltigen Produktion stetig erweitert. Dennoch muss man sich vor dem Phänomen, das im Moment in den Medien (vgl. www.spiegel.de) diskutiert wird, nicht fürchten. Bisher ist man der steigenden Nachfrage nach Schuhen definitiv gewachsen, kann in der Produktion mithalten, sodass es eher zu einer Knappheit der günstigen Schuhe kommen wird, als bei den Markenschuhen hochwertiger Machart, wie es Ecco Schuhe nun einmal sind. Diese Tatsache, vor der Wirtschaftsexperten warnen, betrifft aber den Schuhmarkt im Allgemeinen: Schuhe werden nicht in ausreichender Anzahl produziert, die Nachfrage wächst jedoch kontinuierlich, was die Preise mittelfristig teurer werden lässt. Die Problematik hat, wie im Spiegel-Beitrag berichtet, ihre Wurzeln vor allem in China und anderen Ländern, in denen nicht in genügender Menge produziert beziehungsweise Material hergestellt werden kann.
Frauen: Der Pluspunkt der Schuhbranche
Ein uraltes Klischee sagt der Frau ein nahezu unbändiges Konsumverhalten in Sachen Schuhkauf nach – gleich, ob im Laden oder im Internet. Wo immer ein Regal mit – am liebsten preisreduzierten – Schuhen steht, bleiben sie stehen, und nicht selten ist auch das Einkaufen im Online Shop einzig und allein dem Schuhkauf vorbehalten. Dabei zählt nicht nur die Tatsache, dass die Damen selbst ihren Schuhschrank recht gerne und natürlich immer nach der neuesten Mode füllen; sie achten auch darauf, dass ihr männlicher Gegenpart gut gekleidet an den Füßen das Haus neben ihr verlässt. Sie kurbeln, wenn man dem Klischee glaubt, die Wirtschaft im Bereich der Schuhe – also auch der Marke Ecco – in der Hauptsache an. Jede Frau kennt das Problem, dass ein Paar Herrenschuhe gefühlt ein ganzes Leben halten sollen, weil die meisten Männer wenig bis kein Interesse an modischen Belangen aufweisen. Der Stern belegt dieses Klischee übrigens in seinem Online Bericht: www.stern.de. Aber ist es nicht eine herrliche Ausrede, wenn wieder einmal ein – exakt zu einem Kleid passendes – Paar Schuhe kauft, und als Begründung angeben kann: Ich wollte doch nur die Wirtschaft ankurbeln…